Stadtwerke News

Auf den Sonderseiten zum Gäubodenvolksfest finden Sie alle Informationen rund um den Sonderfahrplan:

  • Fahrplanheft
  • Liniennetzplan
  • Aushangfahrpläne
  • Abweichungen vom Fahrplan
  • 9-Euro-Ticket
  • Maskenpflicht im Stadtbus

05.07.2022 I Änderungen Pendelsbusvekehr

Wegen der Sperrung des Hagen-Geländes kommt es zu folgenden Änderungen beim Pendelbusverkehr:

  • ab Montag, den 11.07.2022 bis Donnerstag, den 11.08.2022 werden nur noch die Haltestellen „Theresienplatz“ und die beiden Haltestellen „Parkplatz Westtangente“ bedient.
  • von Freitag, den 12.08.2022 bis einschließlich Montag, den 22.08.2022 wird der Pendelbusverkehr komplett eingestellt.
  • ab Dienstag, den 23.08.2022 bis einschließlich Montag, den 05.09.2022 Pendelverkehr zwischen „Theresienplatz“ und „Parkplatz Westtangente“.

Die Fahrzeiten:
Montag – Freitag:  von 07:00 Uhr (ab Parkplatz Westtangente) – 19:30 Uhr (letzte Fahrt um 19:20 Uhr ab Theresienplatz).
Samstag:  von 08:15 Uhr (ab Parkplatz Westtangente) – 16:30 Uhr (letzte Fahrt um 16:20 Uhr ab Theresienplatz)
 

Das Aktionsangebot für Juni, Juli und August

Das 9-Euro-Ticket ist ab 23. Mai 2022 verfügbar. Es kann für die Monate Juni, Juli und August für jeweils 9 Euro erworben werden und ist deutschlandweit im Nah- und Regionalverkehr gültig. Es gilt auch während des Gäubodenvolksfestes für den Sonderfahrplan des Stadtbusverkehrs.

Am besten erwerben Sie das 9-Euro-Ticket schnell und unkompliziert an einer unserer Vorverkaufsstellen. Alle Informationen finden Sie auf der Seite zum 9-Euro-Ticket

 

Das 9-Euro-Ticket gilt auch für den Sonderfahrplan zum Gäubodenvolksfest auf den Linien des Stadtbusverkehrs.

22.07.2022 I Energie sparen - Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Die Gasmangelkrise und der befürchtete Lieferstopp von russischem Erdgas sind aktuell in aller Munde und damit auch das Thema Energiesparen.

Im Bereich der Wärmeversorgung von Gebäuden schlummern noch große Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz. Knapp 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland fallen auf den Gebäudebereich.

Nicht für alle Hausbesitzer kommen dabei die großen Lösungen, wie aufwändige Gebäudedämmungen, der Einbau effizienterer Heizsysteme oder der Wechsel des Energieträgers in Frage.
Es lassen sich aber auch ohne große bauliche Änderungen Energieeinsparpotenziale im bestehenden Heizsystem nutzen und auch kleine Maßnahmen zeigen große Wirkung – für die Umwelt und für den Geldbeutel. Manches lässt sich selbst erledigen, für manches braucht man aber auch die Hilfe der Fachleute, wie dem Heizungsfachbetrieb oder de Schornsteinfegers.

So sorgt eine richtig eingestellte Heizungsanlage für eine optimale Wärmeabgabe der Heizkörper in allen Räumen des Gebäudes. Schon eine kleine Überprüfung lohnt sich – sind Datum und Uhrzeit, Nachtabsenkzeiten, Warmwassertemperatur richtig eingestellt?

Zur Vorbereitung auf die Heizsaison sollte man aber am besten eine umfassende Wartung – gegebenenfalls einschließlich einer Reinigung – des Wärmeerzeugers zur Wirkungsgradoptimierung (Abgastemperatur, Abstrahlverluste usw.) durchführen, auch das Absenken der Vorlauftemperatur birgt ein Einsparpotential bis zu 15 %. Da Termine beim Fachhandwerk rar sind, sollte man die Wartung bereits jetzt beauftragen.

Einen etwas größeren Aufwand zieht ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems nach sich, der auch nachträglich für eine bestehende Heizung durchgeführt werden kann. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Berechnung der erforderlichen Heizleistung und die entsprechende Einstellung an den Heizkörpern anhand vieler Faktoren und Daten, z.B. der Raumgröße, der Wandflächen und Fenster. Unregulierte Heizungs-anlagen verfügen häufig nicht über einen einheitlichen Druck. Ein gleichbleibender Druck in allen Leitungen ist aber notwendig, um ausreichend Warmwasser zu allen Heizkörpern zu transportieren.

Ein hydraulischer Abgleich schafft Abhilfe: Für jeden Raum wird die erforderliche Heizleistung berechnet, die Heizkörper entsprechend justiert, um das korrekte Wasservolumen zu gewährleisten, und gegebenenfalls im Heizsystem notwendige Einstellungen vorgenommen. Dabei wird meist auch die Vorlauftemperatur des Heizsystem angepasst. Das Abgleichen einer Heizung bedeutet einige Stunden Arbeit für einen Fachhandwerker. Die Maßnahme ist in verschiedene Förderprogramme eingebunden, auch hier kann der Fachmann Auskunft geben.

Oftmals wird auch nur an die Wärmeabgabe gedacht, nicht aber an den Stromverbrauch, der zum Betrieb der Heizungsanlage nötig ist. Auch hier könnte die Energie besser genutzt werden, denn Heizungspumpen sind häufig veraltet und echte Stromfresser. Moderne Pumpen dagegen sind hocheffizient und verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom.

Heizungsrohre sollten gut gedämmt sein, damit weniger Wärme auf dem Weg vom Heizkessel zu den Heizkörpern verloren geht. Das gilt natürlich auch für die Warmwasserrohre. Eine nachträgliche Dämmung ist unkompliziert und kann man entweder selbst durchführen oder die Dienste der Fachleute in Anspruch nehmen.

Insbesondere im kommenden Winter sollten Haushalte noch stärker auf ihr Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch 1 Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch bereits um sechs Prozent reduzieren.
Dabei kann auch der Austausch vorhandener alter Heizkörperventile gegen programmierbare Ventilköpfe, vor allem in Bad, Werkstatt, Kinder- oder Schlafzimmer, Sinn machen. Sie ermöglichen die Beheizung zu ausgewählten Zeiten mit ausgewählten Temperaturen in wiederkehrendem Rhythmus und die automatische Absenkung auf eine andere Temperatur danach. Der Austausch ist in der Regel unkompliziert und kann bei handwerklichem Geschick auch selbst durchgeführt werden. Ansonsten hilft der Heizungsfachbetrieb weiter. Auch viele Schornsteinfeger bieten diese Dienstleistung an.

Vor der Heizsaison ist es immer sinnvoll die Heizkörper zu entlüften. Denn nach monatelangem Stillstand im Sommer, kann sich Luft in der Anlage sammeln, Damit zirkuliert das Heizwasser nicht mehr optimal und kann sich mehr gleichmäßig verteilen.

Vor allem in den kühleren Monaten sollte man darauf verzichten, die Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt zu lassen. Denn dadurch geht die ganze Wärme verloren. Mehrmaliges Stoßlüften am Tag für ein paar Minuten ist wesentlich effektiver. Es findet ein rascher Luftaustausch statt, ohne den anhaltenden Wärmeverlust. Lässt man die Fenster den ganzen Tag geöffnet, benötigt die Heizungsanlage am Abend besonders viel Gas, um die Räume wieder aufzuheizen. Wenn man die Heizkörper während des Lüftens abdreht, lässt sich zusätzlich Gas sparen.

Auch Solaranlagen sollten kontrolliert und gewartet werden, denn bei einem Defekt heizt die Gastherme bzw. der Ölkessel den Pufferspeicher auf.
Für viele Maßnahmen zur Heizungsoptimierung gibt es übrigens Fördermittel. Mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“ fördert das BMWK Privatpersonen, Unternehmer und Kommunen, die ihre Heizung verbessern lassen. Die BEG EM des BMWK fördert sämtliche Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden, mit denen die Energieeffizienz des Systems erhöht wird, wenn sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen.

Dabei ist wichtig, dass man sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriert, bevor man den Vertrag zur Heizungsoptimierung abschließt. Der Ablauf ist ganz einfach: Name, Adresse und Standort der Heizanlage online eingeben und registrieren.

Dem Antrag ist eine Erklärung des Fachunternehmers oder eines Experten der Energieeffizienz-Experten-Liste (www.energie-effizienz-experten.de) über die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen sowie über die mit der Maßnahme erreichte Verbesserung des energetischen Niveaus des Gebäudes und die voraussichtlichen Kosten beizufügen. Man erhält daraufhin unverzüglich eine Registrierungsnummer. Die Auszahlung erfolgt auch durch das BAFA, nachdem Sie Ihre Rechnung mit der Fachunternehmererklärung oder der Bestätigung eines Experten der Energieeffizienz-Experten-Liste unter Angabe der Registrierungsnummer für die durchgeführte Maßnahme eingereicht haben.
Auch hier hilft das Heizungsfachhandwerk sowie das Schornsteinfegerhandwerk weiter.
 

05.07.2022 I Energie sparen - das können Haushaltskunden tun

Jede Kilowattstunde Gas, die wir im Sommer einsparen, trägt dazu bei, dass wir mehr Gas einspeichern und dadurch besser durch den Winter kommen können. Daher bitten die Stadtwerke jeden Energieverbraucher, so viel Energie wie möglich einzusparen. Dies gilt für die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Industrie als größtem Erdgasverbraucher. Es braucht jetzt eine gemeinsame Kraftanstrengung, damit die Industrie und damit letztendlich die Arbeitnehmer ohne zu starke Einschränkungen weiterlaufen kann.

Dazu gehören kleine Dinge im Alltag, wie das Senken der Raumtemperatur oder die Dauer des Duschens.

Insbesondere im kommenden Winter sollten Haushalte noch stärker auf ihr Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch 1 Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch bereits um sechs Prozent reduzieren. Generell sollte man überlegen, ob wirklich jeder Raum beheizt werden muss. Im Arbeitszimmer oder Hobbykeller müssen nicht ganztägig wohlig-warme 21 Grad Celsius herrschen.

Auch die Heizthermostate sollten auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden. Ständiges Aus- und Einschalten sollte man vermeiden. Sinnvoller ist es, die Heizung leicht runter zu drehen, wenn man nicht zuhause ist bzw. man die Fenster zum Lüften öffnet. Denn kühlen die Räume zu stark aus, dauert es zu lange, diese wieder aufzuheizen und man verbraucht wesentlich mehr Gas.

Vor der Heizsaison ist es sinnvoll die Heizkörper zu entlüften. Denn nach monatelangem Stillstand im Sommer, kann sich Luft in der Anlage sammeln, Damit zirkuliert das Heizwasser nicht mehr optimal und kann sich mehr gleichmäßig verteilen.

Heizkörper sollte man grundsätzlich nicht zustellen, insbesondere sollte man darauf achten, dass der Wärmefühler des Heizthermostates nicht verdeckt ist. Die Heizkörper sollten auch regelmäßig gereinigt und entstaubt werden.

Vor allem in den kühleren Monaten sollte man darauf verzichten, die Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt zu lassen. Mehrmaliges Stoßlüften am Tag für ein paar Minuten ist wesentlich effektiver. Es findet ein rascher Luftaustausch ohne anhaltenden Wärmeverlust statt.

Ist der Temperaturunterschied zwischen Räumen groß, sollten die Türen zu kühleren Zimmern geschlossen bleiben. Das verhindert außerdem, dass sich Kondenswasser an der Außenwand des kühlen Raums bildet, sobald warme Luft einströmt.

Undichte Fenster und Türen sorgen für zusätzlichen Gasverbrauch. Häufig helfen hier bereits Isolierklebebänder, Dichtungsbänder oder Zugluftstopper.

Hausbesitzer sollten darauf achten, dass die Heizung regelmäßig gewartet und der Gasbrenner fachgerecht eingestellt ist. Heizungsrohre sollten gut gedämmt sein, damit weniger Wärme auf dem Weg vom Heizkessel zu den Heizkörpern verloren geht.

Noch mehr und vor allem nachhaltig Energie sparen können Hausbesitzer durch eine energetische Gebäudesanierung, um die Energieeffizienz des Gebäudes zu erhöhen.

Nicht nur Gas sparen ist ein Gebot der Stunde, auch Strom sparen wirkt sich auf die Füllung der Gasspeicher aus. Aktuell werden noch ca. 14 % des deutschen Gasverbrauches für die Produktion von Strom verwendet.

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat viele Informationen und Tipps unter dem Titel „80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – jetzt mitmachen“ für Bürger:innen und Unternehmen auf ihrer Homepage zusammengestellt: www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html
 

 

05.07.2022 I Energiesparmaßnahmen im aquatherm - Sauna schließt

Die Gasmangelkrise und der befürchtete Lieferstopp von russischem Erdgas sind aktuell in aller Munde. Es muss im Verlauf dieses Sommers massiv Energie eingespart werden, damit im kommenden Winter die Energievorräte so ausreichend sind, dass zumindest für die Haushaltskunden und wichtige Wirtschaftsunternehmen, wie z.B. Lebensmittelproduktion, genug Energie zur Verfügung steht. Es ist leider davon auszugehen, dass Freizeitanlagen wie Frei- und Hallenbäder als erstes von behördlich angeordneten Schließungen betroffen sein werden.

Die Stadtwerke handeln bereits jetzt und schließen ab 18.07.2022 den Saunabereich im aquatherm bis auf Weiteres: Die durchschnittliche Besucherfrequenz in der Sauna liegt aktuell nur bei 6-8 Personen, so dass sich hier ein verhältnismäßig großes Einsparpotential durch das Abschalten der Saunaöfen, Wegfall der Heizungs- und Lüftungsanlage sowie der Wärmeversorgung des Saunabeckens ergibt.

Auch im übrigen Hallenbad wurden bereits Energiesparmaßnahmen getroffen:

Im Bereich der Schwimmhalle wurde die Lufttemperatur von 31 auf 29°C abgesenkt.

Die Temperatur des aktuell gesperrten Warmwasser- und Kleinkinderbereich im Hallenbad wurde bereits vor 4 Wochen von 35°C auf 26°C gesenkt, und wird nun nochmals weiter auf 18°C reduziert.

Der Rutschenbereich im Hallenbad wird nur noch auf 27°C statt auf 30°C beheizt.

Im Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken wurde die Temperatur um 2°C gesenkt, so dass im Nichtschwimmerbecken nun 28°C , im Schwimmerbecken 26°C herrschen. Diese Becken sollen auch, so lange wie möglich, für den Vereins- und Schulsport sowie die dringend benötigten Schwimmkurse zur Verfügung stehen.

Die Becken im Freibadbereich benötigen z.Zt. aufgrund des schönen Sommerwetters keine oder kaum Stützheizung. Die Einrichtungen im Freibad sind deshalb von den Einsparmaßnahmen noch nicht betroffen.
 

05.07.2022 I Änderungen beim Pendelbusverkehr

Wegen der Sperrung des Hagen-Geländes kommt es zu folgenden Änderungen beim Pendelbusverkehr:

- ab Montag, den 11.07.2022 bis Donnerstag, den 11.08.2022 werden nur noch die Haltestellen „Theresienplatz“ und die beiden Haltestellen „Parkplatz Westtangente“ bedient.

- von Freitag, den 12.08.2022 bis einschließlich Montag, den 22.08.2022 wird der Pendelbusverkehr komplett eingestellt.

- ab Dienstag, den 23.08.2022 bis einschließlich Montag, den 05.09.2022 Pendelverkehr zwischen „Theresienplatz“ und „Parkplatz Westtangente“.

Die Fahrzeiten:
Montag – Freitag: von 07:00 Uhr (ab Parkplatz Westtangente) – 19:30 Uhr (letzte Fahrt um 19:20 Uhr ab Theresienplatz).
Samstag: von 08:15 Uhr (ab Parkplatz Westtangente) – 16:30 Uhr (letzte Fahrt um 16:20 Uhr ab Theresienplatz)

 

28.06.2022 I FFP2-Maskenpflicht entfällt in den Stadtbussen

Laut Kabinettsbeschluss vom 28.06.2022 und mit Wirkung zum 03.07.2022 entfällt die FFP2-Maskenpflicht in den Stadtbussen. Es genügt das Tragen einer medizinischen Maske.

 

09.06.2022 I Neue Preise im Stadtbusverkehr

Aufgrund gestiegener Kraftstoff- und Lohnkosten müssen die seit 2018 geltenden Tarife für den Stadtbusverkehr Straubing angepasst werden.
Die neue Tariferklärung, gültig ab 01.07.2022, finden Sie hier:

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

31.05.2022I Teilbereiche im aquatherm geschlossen

Konnten sich die Verantwortlichen noch letzte Woche darüber freuen, dass sich die Personalsituation entspannt hat und das aquatherm endlich als Ganzjahresbad betrieben werden kann, gibt es ein paar Tage später schon wieder schlechte Nachrichten:

Wegen erneut aufgetretener technischer Schwierigkeiten müssen die Warmwasserbereiche (Warmwasser-Aussenbecken und Wasserspielplatz) im Hallenbad erneut bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Zur Nutzung stehen weiterhin das Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken, die Rutschen sowie der Dusch- und Umkleidebereich im Hallenbad zur Verfügung.
Wegen der Einschränkung sind diese Bereiche ohne Aufpreis auf den Freibadpreis nutzbar.

Wir bitten um Verständnis.
 

06.05.2022 I Freibadsaison startet am 30.05.2022

Die Freibadsaison beginnt in diesem Jahr nicht bereits Mitte Mai sondern erst am Montag, den 30.05.2022.

Grund dafür: Personalmangel und strenge Aufsichtspflichten. Trotz Neueinstellung von zwei ausgebildeten Schwimmmeistern und von Saisonkräften ist die Personaldecke im aquatherm, auch durch krankheitsbedingte Ausfälle, äußerst dünn. Zudem müssen auch zwei Kassenbereiche abgedeckt werden. Der gleichzeitige Betrieb von Hallen- und Freibad ist deshalb vorerst nicht möglich.

Da auch das Wetter im Mai traditionell eher unbeständig ist, hat man sich entschlossen die Hallenbadsaison bis einschließlich 29.05.2022 zu verlängern. Einen kleinen Lichtblick für die begeisterten Freiluftschwimmer gibt es jedoch: Ab 14.05.2022 ist das Schwimmerbecken sowie das Sprungbecken im Freibad mitnutzbar. Das gilt natürlich auch für die umgebenden Liegeflächen. Der Zutritt erfolgt aber über das Hallenbad.

Das Hallenbad ist noch bis 29.05. zu den üblichen Öffnungszeiten, Montag 10 – 21 Uhr, Dienstag bis Sonntag 9 – 21 Uhr geöffnet. Es gelten weiterhin die Hallenbadpreise.

Ab 30.05.2022 gehen dann alle Freibadbecken in Betrieb.

Für die Kleinen gibt es ein großzügiges sonnengeschütztes Planschbecken mit Wasser-schlange, Spielkaskaden, Wasserspeiern und weiteren Attraktionen. Größere Kinder vergnügen sich lieber im 1.000 qm großen Spaßbecken mit Strömungskanal, Wasserspeiern, Fontänen und Wasserpilz. Und ob Groß oder Klein – alle lieben die gelbe und 80 Meter lange Großwasserrutsche und die 12 Meter lange und 2,5 Meter breite Breitwellenrutsche.

Wer genug vom Baden und Sonnen hat – auch hier ist für Abwechslung gesorgt: Es gibt einen Beachvolleyballplatz, einen Beachsoccerplatz und einen überdachten Tischtennis-bereich. Das Terrassen-Restaurant hält alles für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch bereit.

Ab 30.05. ist das aquatherm montags von 10.00 bis 20.30 Uhr, dienstags bis sonntags von 9.00 bis 20.30 Uhr geöffnet. Ab 29.08.22 schließt das Bad ½ Stunde früher.

Die seit 2013 geltenden Eintrittspreise wurden nur leicht angepasst. Erwachsene zahlen weiterhin 3,50 Euro für das Tagesticket, Kinder und Ermäßigte 2,50 Euro (vorh. 2,00 Euro), die Familienkarte kostet 8 Euro. Unschlagbar günstig ist der Eintritt mit dem Straubing-Pass, hier zahlen Erwachsene nur 1,80 Euro, Kinder 1,00 Euro.
Die Saisonkartenpreise sind gleich geblieben: Erwachsene zahlen für einen ganzen Sommer Badespaß 70,00 Euro, Kinder und Ermäßigte 35,00 Euro, Familien 140 Euro.
In diesem Jahr besteht erstmals die Möglichkeit, sich zwischen Ganzjahresbad incl. Freibadnutzung oder dem günstigeren Freibad zu entscheiden. Aber auch Kurzentschlossene können sich durch die nachträgliche Zahlung eines Aufpreises von 2,00 € am Übergangsdrehkreuz (Schwimmerbereich im Freibad) einen einmaligen Zutritt zum Ganzjahresbad verschaffen.

Auch die Sauna ist den Sommer über geöffnet, und zwar von Montag bis Freitag von 13.00 bis 21.00 Uhr, samstags und sonntags von 13.00 bis 20.30 Uhr. Montags haben nur Herren Zutritt, dienstags und donnerstags ist Damentag, die restlichen Tage allgemeiner Saunabetrieb.

Kann der Personalengpass bis 29.05.2022 nicht behoben werden, kann der Hallenbadbereich in der Freibadsaison vorerst nicht ganztägig angeboten werden. Das Hallenbad bliebe dann vormittags geschlossen und würde voraussichtlich erst um 14.00 Uhr. öffnen.
Der Aufpreis für die Nutzung des Hallenbadbereiches würde dann angepasst und von 2 Euro auf 1 Euro/Tag reduziert.

Es wird natürlich weiter versucht, geeignetes Aufsichtspersonal zu finden. Leider nicht ganz einfach, müssen die Mitarbeiter doch einiges an Qualifikation mitbringen: Voraussetzung für die Einstellung ist natürlich die Freude am Umgang mit Badegästen, ein Silbernes Rettungsschwimmerabzeichen bzw. gute schwimmerische Fähigkeiten zum Nachweis der örtlichen Rettungsfähigkeit im aquatherm und eine Erste-Hilfe-Ausbildung mit Herz-Lungen-Wiederbelebung nach der UW „Erste Hilfe“. Die Nachweise dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Schulung und Abnahme von Rettungsschwimmabzeichen sind auch vor Ort im aquatherm möglich. Wer diese Voraussetzungen erfüllt und wöchentlich einige Stunden Zeit hat, vor allem auch wochentags, kann sich gerne bei Herrn Seubert, Tel. 09421/864-451, melden.

Trotz aller Personalprobleme freut sich das aquatherm-Team auf die Freibadsaison und ihre Badegäste – endlich wieder eine Saison ohne Masken- und Testpflicht und ohne Besucherbegrenzungen.
 

11.04.2022 I aquatherm wieder geöffnet

Die Arbeiten an den Wasseraufbereitungs- und Filteranlagen sind endlich abgeschlossen und das Wichtigste: Die finalen Wasserbeprobungen waren alle beanstandungsfrei und das war für die Stadtwerke die grundlegende Voraussetzung für die Wiedereröffnung. 

Im November hatten die Stadtwerke eigenverantwortlich entschieden, den Betrieb für die notwendigen Nachbesserungen komplett einzustellen, da zum Einen während des Baustellenbetriebs die Badewasserqualität nicht gewährleistet werden konnte und zum Anderen sich Badegäste und Handwerker gegenseitig behindert hätten. 

Seitdem wurden alle drei Filterbehälter aufwändig mechanisch gereinigt, neu befüllt, die Aktivkohleschicht erneuert und notwendige Überarbeitungen der Badewassertechnik ausgeführt. Diese Nachbesserungsarbeiten haben nicht nur den Verlust der Einnahmen aus fast der kompletten Wintersaison sondern auch zusätzliche Kosten in Höhe von ca. 150.000 Euro verursacht.

Nach über 4 Monaten Schließzeit kann das aquatherm nun aber, rechtzeitig zu den Osterferien, wieder in Betrieb gehen.

Das Hallenbad ist dann montags von 10 – 21 Uhr und Dienstag bis Sonntag (außer Ostersonntag) von 8.00 – 21.00 Uhr geöffnet. Badeschluss ist jeweils 30 Minuten früher.

Erwachsene zahlen für 3 Stunden 5,50, mit SR-Pass 3,50, die Tageskarte kostet 8,00 bzw. 6,00 Euro. Kinder, Schüler, Studenten und sonstige Ermäßigte zahlen 4,50 Euro, mit SR Pass 3,00 für 3 Stunden, die Tageskarte kosten für diesen Kundenkreis 6,50 € bzw. 4,00 Euro. Die Familienkarte ist für 13,00 € (3 Std.), die Tageskarte für 18,00 Euro zu haben.

Erwachsene Sport- und Feierabendschwimmer zahlen Montag bis Freitag in der Zeit von 12.30 – 13.30 Uhr und 2 Stunden vor Ende der Öffnungszeit 4,00 €, Kinder und Ermäßigte 3,00 €.

Mit der Geldwertkarte in Höhe von 50 € gibt es 5 % Rabatt, in Höhe von 100,00 Euro 10 % Rabatt.

Die Halbjahreskarte ist 6 Monate ab Ausstellungstag gültig und kostet für Erwachsene 300,00 Euro, für Kinder, Schüler, Studenten und sonstige Ermäßigte 200,00 Euro.

Die Einlassbestimmungen wurden gelockert. Für den Besuch im aquatherm bedeutet das: Die Nachweispflicht (geimpft, genesen, getestet) und die Begrenzung der Besucherzahlen entfällt. Ebenfalls wurde die Maskenpflicht aufgehoben, bleibt aber weiterhin empfohlen.

Die Stadtwerke bedanken sich bei den betroffenen Mitarbeitern für ihre tatkräftige Mithilfe bei allen Arbeiten rund um die notwendigen Nachbesserungen und ausdrücklich bei den Badegästen, die sehr viel Verständnis gezeigt haben.  Das Team um leitenden Schwimmmeister Andreas Seubert freut sich nun auf einen hoffentlich störungsfreien Betrieb und die lang vermissten Badegäste.

Für Rückfragen:  Clemens von Ruedorffer, Bereichsleiter Bäder, Tel. 09421/864-401

31.03.2022 I 3 G im ÖPNV entfällt - Maskenpflicht bleibt

Ab 3. April tritt eine aktualisierte Corona-Verordnung des Landes in Kraft – die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln soll weiterhin gelten. Alle Fahrgäste ab 16 Jahren sind verpflichtet eine FFP2-Maske im öffentlichen Nahverkehr zu tragen. Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren können auch eine medizinischen Maske (OP-Maske) tragen. 

18.11.2021 I Eine Bitte an unsere Kunden

Die Kundenzentren sowie alle Büros und Werkstätten der Stadtwerke Straubing sind weiterhin besetzt. Aufgrund der aktuell hohen Inzidenzzahlen bitten die Stadtwerke jedoch ihre Kunden, ihre Anliegen vorzugsweise telefonisch oder per E-Mail zu erledigen. Ansprechpartner finden sich auf der Homepage den jeweiligen Bereichen zugeordnet. Zudem gibt es eine Sammelrufnummer: 09421/864-0. Barzeinzahlungen sind am Kassenautomaten am Kundenzentrum 2 an der Heerstraße möglich.
Kunden, die ihr Anliegen trotzdem persönlich erledigen wollen oder müssen, werden gebeten, sich nach Möglichkeit vorher telefonisch anzumelden. Bitte beachten, dass auf dem gesamten Betriebsgelände der Stadtwerke FFP2-Maskenpflicht herrscht.
 

 

08.11.2021 I Energiepreise 2022

 1. Strompreise stabil

Für unsere Haushaltsstromkunden gibt es gute Nachrichten:
Für 2021 konnten wir den Strompreis noch um 0,8 ct/kWh senken. Trotz höherer Beschaffungs- und Netzkosten können wir dank der für 2022 deutlich niedriger angesetzten EEG-Umlage unsere Strompreise unverändert stabil halten.

Hintergrund:
Die Meldungen über immer höhere Energiepreise überschlagen sich derzeit geradezu. Die Großhandelspreise für langfristige Stromlieferungen haben sich seit Jahresbeginn verdoppelt, kurzfristig gekaufter Strom ist sogar drei Mal so teuer geworden.
Der Preis für CO2-Zertifikate (EU ETS/europäischer Emissionshandel) hat sich in den vergangenen 24 Monaten mehr als verdoppelt. Zudem beeinflussen die hohen Preise im Gas-Großhandel auch den Strompreis, da sich die Erzeugung in Gaskraftwerken verteuert.
Aufgrund unserer langfristigen Beschaffungsstrategie für die zur Belieferung der Haushaltskunden notwendigen Strommengen ist die Entwicklung der Beschaffungskosten im Hinblick auf die exorbitanten Preissteigerungen an der Strombörse für uns als noch moderat einzustufen. Höhere Kaufkurse der letzten Monate wirken sich zwar aus, mischen sich jedoch mit früheren, günstigeren Kaufkursen.

 

2. Gaspreise steigen

Die Arbeitspreise in der Grundversorgung und analog im Normsonderkundenvertrag werden am 01.01.2022 um 1,37 ct/kWh netto angehoben. Dies entspricht einer Erhöhung von 23 % im Grundversorgungstarif bzw. 24 % im Norm-Sondervertragskundentarif. Für einen Gashaushaltskunden mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh erhöhen sich damit die Jahreskosten incl. MWSt. um 326 Euro brutto /Jahr.

Hintergrund:
Aufgrund der langfristigen Beschaffungsstrategie für das Haushaltskundenportfolio schlagen die außergewöhnlichen Preissprünge der letzten Monate nicht mit voller Wucht auf die Haushaltskunden der Stadtwerke Straubing durch, die Bezugspreise haben sich aber im Beschaffungszeitraum nahezu verdoppelt.
Experten sehen mehrere Gründe für den heftigen Preisanstieg:
Die Nachfrage ist nach dem Höhepunkt der Corona-Krise und der weltweiten Konjunkturerholung deutlich gestiegen. Der massive Energiebedarf der chinesischen Industrie, der aktuell nicht durch die eigenen Ressourcen des Landes gedeckt werden kann, lässt die Energiepreise zusätzlich steigen.
Hinzu kommt, dass die Gasspeicher in Europa nach dem vergleichsweise kalten und langen Winter 2020/2021 noch nicht wieder komplett aufgefüllt sind. Die über ganz Deutschland verteilten unterirdischen Speicher gleichen vor allem im Winter Verbrauchsspitzen aus. An kalten Tagen werden bis zu 60 % des Gasverbrauchs in Deutschland aus inländischen Speichern abgedeckt. Rund 23 Milliarden Kubikmeter Gas können in den Speichern gelagert werden. Das ist etwa ein Viertel der jährlich in Deutschland verbrauchten Erdgasmenge.
Die Niederlande werden zudem ihre Erdgasproduktion noch im Gaswirtschaftsjahr 2021/2022 auslaufen lassen. Hintergrund ist die Erdbebengefahr im größten Gasfeld des Landes, Groningen.
All diese Faktoren haben die Bezugspreise gerade im 2. Halbjahr 2021 explodieren lassen.
Außerdem steigt der CO2-Preis für Erdgas ab 01.01.2022 um 0,091 ct/kWh von 0,455 ct/kWh auf 0,55 ct/kWh.

 

01.08.2021 | Neues Förderprogramm Elektromobilität

Wir fördern die Elektromobilität
Unsere neuen Ökostromkunden erhalten 100 Euro Förderung für eine neue, private Ladestation.
In Kombination mit dem KfW-Förderprogramm erhalten Sie damit insgesamt 1.000 Euro Zuschuss !

Das aktuelle Förderprogramm ist gültig vom 01.08. bis 31.12.2021

Alle Infos zum Förderprogramm erhalten Sie unter der Tel.Nr. 09421/864-251 oder per E-Mail unter vertrieb@stadtwerke-straubing.de
 

 

Wir halten unser Leitungsnetz für Sie immer auf dem neuesten Stand. Bitte haben Sie Verständnis, dass es dadurch gelegentlich zu Behinderungen kommen kann.